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Vom Kampfgeist zum Forschergeist

Vom Kampfgeist zum Forschergeist / 
Weg von der ProblemBEWÄLTIGUNG  - Hin zur nachhaltigen ProblemLÖSUNG 

 

Vielleicht haben sie ja meine Homepage gerade durchgeblättert  und dabei gelesen, dass es im „Lösungsorientierten Hirnmanagement“ u.a. darum  geht unseren gut trainierten KAMPFGEIST in einen interessierten FORSCHERGEIST umzuschulen.  Doch was bedeutet das und warum wird das für uns alle in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen.  

 

Starten wir doch mit einem  kleinen Experiment !

Nehmen sie ihre Tageszeitung zur Hand und fokussieren sie sich beim Lesen ganz bewusst darauf in wie vielen Schlagzeilen und  Artikeln es darum geht, dass mit etwas gekämpft wird bzw. gegen etwas gekämpft werden muss.  

 

Sie werden mir wahrscheinlich recht geben, wenn ich behaupte:   

Die menschliche  Kampfeslust kennt kaum Grenzen und wird durch Kampfparolen die über Politik, Medien, im Kollegen-  Freundes- ja selbst im Familienkreis  verbreitet werden  noch weiter angeheizt.

 

Wie reagiert unser Gehirn auf diese  ständigen Kampfansagen ?

Bombardiert von dieser Vielzahl an Kampf-Befehlen wird unser Gehirn  stetig dazu angehalten, laufend neue Strategien zu entwickeln mit denen WIR als Mensch   mit und gegen unsere persönlichen und kollektiven Probleme ankämpfen können. Gleichzeitig produziert unser Gehirn auch die für den Kampf erforderlichen Kampfmittel in Form von chemischen Keulen - auch unter dem Namen Stress-Hormone - allseits bekannt. 

Diese versetzen uns dann oft in Wut, über diese erlangen wir dann Kampfesmut, Durchhaltevermögen  und die notwendige Kampfkraft.  Auf die Dauer hat unsere Gesundheit damit schwer zu kämpfen. Sie "kriegt" Probleme, die sich letztendlich auch auf unsere Gesellschaft und die Produktivität unserer Wirtschaft  ungesund auswirken.  Hierzu gibt es eine Reihe von wissenschaftlichen Studien und  Publikationen, die eine mehr als deutliche Sprache sprechen. 

 

 

Probleme, so weit das Auge reicht !

  • Der einzelne Mensch kämpft mit Problemen am Arbeitsplatz, in der Partnerschaft, mit seinen Kindern, mit dem bösen Nachbarn,  mit  seiner Gesundheit, dem inneren Schweinehund und am meisten mit sich selbst, weil er sich  zu dick, zu dünn, zu dumm, zu hässlich, zu faul, zu arm fühlt und als zu  wenig  erfolgreich betrachtet.  
  • Unsere Gesellschaft kämpft mit und gegen Arbeitslosigkeit,  Überfremdung, steigende Armut, Werteverfall, usw. …..
  • Die Wirtschaft mit und gegen sinkende Umsatzzahlen, Produktivitätsverlust und Wirtschafskrisen
  • Die Menschheit mit Umweltverschmutzung, Klimawandel,  Kriegen, Flüchtlingsströmen und Krankheiten wie Krebs, Aids usw.

 Eine Zeitung aufzuschlagen, das Radio oder Fernsehen aufzudrehen,   gleicht heute beinahe einem „MENTALEN HARAKIRI“.  Selbst ein gemütliches Plauderstündchen im trauten Freundeskreis kann zu Kontroversen führen, die den Kampfgeist schüren.

 

All das geht nicht spurlos an uns bzw. an unserem Gehirn vorüber. 

 

Jede Information hinterlässt Spuren im Gehirn 

Aus der Hirnforschung wissen wir heute, dass alles was an Informationen von unseren Sinnesorganen ans Gehirn weitergeleitet wird in unseren grauen Zellen Spuren hinterlässt.

 

Auch wenn unser Gehirn  die Daten, die es auf der Festplatte speichert laufend so gut es geht bereinigt – Spuren von „negativen und schmutzigen“ Gedanken, die uns ständig im Kampfmodus halten sind selbst nach einer Generalreiningung noch zu finden.

 

Spuren, die uns in unserem Denken beeinflussen, die Ängste erzeugen, die oft lange Zeit unbemerkt vom „bewussten Verstand“ die Richtung bestimmen in die sich unser Leben langfristig bewegt.

 

Wird uns dann irgendwann einmal durch ein auftauchendes Problem bewusst, dass in unsrem Leben etwas schief läuft,  bietet das natürlich wieder Anlass zum Kampf. What else - würde George Clooney an dieser Stelle höchstwahrscheinlich sagen :-) und sich einen Kaffee der Marke xxx vergönnen. 

 

Ist das Leben wirklich eine Bühne - oder vielleicht doch eher eine Kampfarena ?

Betrachten wir das Leben aus dieser Perspektive drängt sich der Verdacht auf, dass die Bühne des Lebens in Wahrheit eine einzige große Kampfarena und das Leben selbst tatsächlich ein ständiger Kampf ist.

 

Daraus wiederum lässt sich schließen: "Das Leben ist eine brandgefährliche Angelegenheit!"

Und Gefahren MÜSSEN BEKÄMPFT werden.  Das ist doch logisch!  

Oder liegt genau hier in dieser Logik die eigentlich Gefahr ?

 

Schauplatz-Wechsel

Das „lösungsorientierte Hirnmanagement“ ist die Einladung an Sie das Leben aus einer neuen Perspektive zu betrachten. Es macht Sinn, wenn sie dieser Einladung folgen. So ein Perspektivenwechsel liefert uns sehr wertvolle Informationen wo wir uns „mental“ verirren, wenn wir im Leben ständig mit und gegen etwas zu kämpfen haben.  Dass wir alle  das tagtäglich die meiste Zeit meistens völlig automatisch und ganz unbewusst tun, ist ihnen nun nachdem sie bis hierher gelesen haben wahrscheinlich auch bewusst geworden.

 

Von der Kampfarena zurück auf die Schulbank

Wenn ich mir die Steckbriefe so manches FB-Freundes anschaue, steht unter der Rubrik: „Hat hier studiert“ sehr häufig: in der SCHULE DES LEBENS

 

An sich kein schlechter Gedanke, das Leben als SCHULE anzusehen !  Wichtig ist es jetzt nur , dass man in dieser Schule des Lebens auch wirklich etwas Neues lernt. Nicht nur die bereits mehrfach durchgekauten Dinge  wie z.B., dass es Positives und Negatives gibt und man sich vor dem Negativen mit allen Mitteln der Kampfkunst zur Wehr setzen und schützen muss.  

 

Mit dem Persönlichkeitsbildungsprogramm des lösungsorientierten Hirnmanagement lernen sie das Negative nicht nur in einem anderen Licht zu betrachten. Sie lernen sogar, wie man Gewinn daraus zieht. Hier gilt das Motto: Jedes Problem, d.h. alles was wir zunächst als negativ wahrnehmen, hat einen Nutzen. Diesen zu erkennen eröffnet uns ganz neue Chance für unseren zukünftigen Lebenserfolg.

 

Sie sollen hier  in dieser NEUEN SCHULE DES LEBENS nicht wie in so vielen anderen Lebens-Schul-Formen  lernen TROTZ ihrer Probleme ein glückliches und erfolgreiches Leben zu führen.  Hier wird ihnen schnell der Knopf im Kopf aufgehen und sie werden verstehen, dass sie gerade WEGEN dieser Herausforderungen, vor die  das Leben sie im Moment gerade stellt bzw. in der Vergangenheit gestellt hat, vom ewigen Problembewältiger zum erfolgreichen Problemlöser werden konnten.

 

Und wenn sie es erst einmal geschafft haben in ihrem eigenen Leben "DER LÖSUNGSSPEZIALIST" zu sein, dann steht es ihnen natürlich frei, mit dieser neu gewonnen Problemlösungskompetenz auch  die Welt  kampflos zu erobern und ihre Mitmenschen mit ihren Lösungs- und Führungsqualitäten  zu begeistern. 

 

Echte Problem-LÖSUNGS-Kompetenz wird in Zukunft  nämlich nicht nur immer  notwendiger werden,  sondern auch wirklich gefragt und gut bezahlt sein .... 

 

Damit die Arbeit mit dem „lösungsorientierten Hirnmanagement“ erfolgreich gelingt sind solche Perspektiven,- Sicht- und Schauplatzwechsel bzw. Vorausschauen in die Zukunft unumgänglich. Sie sind deswegen auch ein fixer, immer wiederkehrender Bestandteil des Gesamt-Konzeptes.

 

Einfach erste Klasse 

In jeder Schule gibt es Klassen. Wenn die Aufgabenstellungen einer Stufe erfolgreich gemeistert wurden, ist man berechtigt in die nächst höhere Stufe aufzusteigen.

Auch in der "Lösungsorientierten Hirnmanagement Schule des Lebens" beginnt, so wie sie es aus ihrer Schulzeit gewohnt sind,  alles in der ersten Klasse. Zunächst gilt es das 1 x 1 des "Lösungsorientierten Hirnmanagements" zu erlernen.   Aber keine Angst - das Lernen ist hier ganz anders als sie es vielleicht noch aus  Schulzeiten in Erinnerung haben  Es gibt keinen Leistungsdruck - alles easy - immer so viel, wie eben gerade geht.  Und wenn sie dran bleiben - was den meisten überhaupt nicht schwer fällt, weil es einfach spannender als jeder noch so gute Krimi ist, das Universum des eigenen neuronalen Netzwerkes  zu erforschen - winkt ihnen am Ende sogar ein "Lebens-Universitäts-Abschluss mit Masterdegree"! 

 

Mit neuen Gedanken anfreunden

Die erste Aufgabe die sich ihnen stellt ist ganz einfach. Es geht darum sich zunächst nur mit neuen  Gedanken, wie dem folgenden anzufreunden. Dadurch ist schon einmal sichergestellt, dass sich ihr Kampfgeist ein wenig beruhigt, und die Kampfstoff-Stress-Hormon Produktion  in ihrem Gehirn für den Moment etwas gedrosselt  wird.  Das allein sorgt für´s Erste schon mal für ein klein wenig Entspannung. 

 

Betrachten Sie  zukünftig  das Leben ganz bewusst  öfter einmal als Schule in der ihr  Kampfgeist zum Forschergeist gemacht wird. Damit dieser seine hier erlernten Problem-LÖSUNGS-Kompetenzen üben, trainieren und in der Praxis erproben kann  braucht er die eine oder andere größere Herausforderung und auch  das eine oder andere Problem. 

 

Sie werden schnell merken - diese "Mentale Freundschaft" tut nicht nur ihnen selbst und ihrer Gesundheit gut, auch ihr Umfeld wird es ihnen danken, wenn sie sich mit diesem neuen Gedanken für´s erste mental  ordentlich auftanken. 

 

Lust auf mehr "Lösungsorientiertes Hirnmanagement?"........

dann freue ich mich, wenn Sie mit  mir für ein paar Stunden die Schulbank des Lebens  drücken , wo wir dann gemeinsam einiges Neues über das Leben erfahren und  Möglichkeiten erforschen wie sich mit mentaler Kraft und Stärke Probleme nicht nur bewältigen sondern auch ohne Kampf  tatsächlich erfolgreich und nachhaltig LÖSEN lassen. 

 

Bis dahin alles Liebe

Ihre Expertin für "lösungsorientiertes Hirnmanagement"
Claudia Leitner